Erzpriester Milenko Bakmaz
wurde am 11.August 29. Juli 1988 in Sarajevo, als erstes Kind von Dragan und Zorica, geb. Ćebić, wohnhaft in Sokolac, geboren Er schrieb sich 1995 in Rogatica in der Grundschule ein, wo er die erste Klasse beendete. Danach zog er mit seiner Familie nach Sokolac, wo er 2003 die Grundschule beendete. Im selben Jahr schrieb er sich im Seminar "St. Peter von Dabro-Bosnien" im damaligen Srbinje, heute Foča ein, in dem Metropolit Nikolaj ihn am Theodor-Samstag 2006 als Lektor. 2007 beendete er das Seminar als bester Schüler seiner Generation und setzte seine Ausbildung mit dem Segen des Metropoliten Nikolaj, ebenfalls in Foča an der orthodoxen theologischen Fakultät "St. Vasilije Ostroški", fort.
Von Dezember 2010 bis 1. November 2011 arbeitete er mit dem Segen des Metropoliten als Sänger und Beschäftigter in der Kirche der Ehrwürdigen Mutter Paraskeva auf dem Militärdenkmalfriedhof "Mali Zejtinlik" in Sokolac. Während dieser Zeit setzte er seine theologische Ausbildung fort und am 11. Oktober 2011 schloss er sein Studium ab. Danach schrieb er sich für ein Masterstudium ebenfalls in Foča an der orthodoxen theologischen Fakultät "St. Vasilije Ostroški" ein. Mit dem Segen von Metropolit Nikolaj wurde er am 1. November 2011 zum Angestellten des Büros des Metropoliten in Sokolac ernannt. Mit dem bischöflichen Segen heiratete er am 2. März 2013 Sanja Šikuljak aus Sokolac, die von Beruf Ärztin ist. Im selben Jahr, am Fest des heiligen Joanikije Devički, 15/2. Im Dezember wurde er zum Diakon geweiht und zum Diakon in der Kapelle des Heiligen Jonanikie der Jungfrau in der Metropolie Sokolac ernannt. Durch den Beschluss des Metropoliten wurde er vom 1. Januar bis 1. Oktober 2014 als Diakon der Kirche des Heiligen Propheten Elia und der Ehrwürdigen Mutter Paraskeva auf dem Militärdenkmalfriedhof "Mali Zejtinlik" in der Kirchengemeinde von Sokolac berufen. Mit dem Segen des Metropoliten Nikolaj und der Entscheidung von Bischof Grigorije wurde er vom 1. Oktober 2014 bis 1. September 2015 als Diakon in die Kirche Mariä Himmelfahrt und in die Kirche des Heiligen Erzengel Gabriel in Pale berufen. Ab dem 1. September 2015 wurde er als Diakon und Beschäftigter der Metropole in der Kathedrale von Sarajevo geweiht.
Am Fest des heiligen Ignatius, des Gottträgers, 2./20. Januar/Dezember 2016 wurde er in Trebinje von Bischof Grigorije von Zahumlje-Herzegovina und Primorje, dem Verwalter der Metropole Dabro-Bosnien, zum Presbyter geweiht und zum Pfarrer der sechsten Pfarrei in Pale ernannt.
Ab dem 1. Juli 2016 wechselte er in die Diözese Frankfurt und ganz Deutschland, wie sie damals genannt wurde, und durch den Beschluss der Synode in die Diözese Düsseldorf und Deutschland umbenannt, wo durch die Entscheidung von Bischof Sergije ab 1. September 2016 er zum Pfarrer in Stuttgart ernannt wurde, wo er sich auch noch heute befindet. Er und seine Frau Sanja haben zwei Kinder, Teodora (2016) und Maksim (2018). Beim Abschiedsgottesdienst von Bischof Sergije vom Kirchenvolk in Stuttgart, wurde er am Veithstag dem 28/15. Juni 2017 zum Proto-Stellvertreter ernannt. In den Rang eines Erzpriesters wurde er am 5. März 2022 von Seiner Exzellenz, dem Bischof von Düsseldorf und Deutschland, Herrn Grigorije, für seinen Eifer im Dienst und seine vorbildliche seelsorgerliche Arbeit erhoben.
Erzpriester Milenko Bakmaz
Handynummer: 0174 – 8335677
Telefon: 0711 – 964 00 20
Fax: 0711 – 964 00 21
Е-Маил адреса: m.bakmaz@spcstuttgart.de
Milenko Bakmaz ist Pfarrer der dritten Pfarrei in Stuttgart.
Die dritte Pfarrei umfasst folgende Postleitzahlen:
Stuttgart: 70180 70182 70199 70563 70565 70567 70569 70597 70599 70619
Leinfelden Echterdingen: 70771
Filderstadt: 70794
Herrenberg: 71083
Holzgerlingen: 71088
Weil im Schönbuch: 71093
Schönaich: 71101
Waldenbuch: 71111
Gärtringen: 71116
Grafenau: 71120
Jettingen: 71131
Aidlingen 71134
Ehningen: 71139
Steinenbronn: 71144
Bondorf: 71149
Nufringen: 71154
Altdorf: 71155
Hildrizhausen: 71157
Mötzingen: 71159
Tübingen: 72070 72072 72074 72076
Rottenburg: 72108
Mössingen: 72116
Ammerbuch: 72119
Kusterdingen: 72127
Ofterdingen: 72131
Dettenhausen 72135
Kirchentellinsfurt: 72138
Dusslingen: 72144
Horb am Neckar: 72160
Waldachtal: 72178
Nagold: 72202
Ebhausen: 72224
Freudenstadt: 72250
Baiersbronn: 72270
Seewald: 72297
Siekingen: 72379
Trillfingen: 72401
Bissingen: 72406
Rangendingen: 72414
Grosselfingen: 72415
Albstadt: 72458
Metzingen: 72555
Bad Urach: 72574
Dettingen an der Erms: 72581
Riederich: 72585
Westerheim: 72589
Nürtingen: 72622
Aichtal: 72631
Frickenhausen: 72636
Oberboihingen: 72644
Wolfschlugen: 72649
Neckartenzlingen: 72654
Bempflingen: 72658
Beuren: 72660
Kohlberg: 72664
Neckartailfingen: 72666
Unterensingen: 72669
Reutlingen: 72760 72762 72764 72766 72768 72770
Pfullingen: 72793
Eningen unter Achalm: 72800
Lichtenstein: 72805
Gomaringen: 72810
Wannweil: 72827
Lenningen: 73252
Köngen: 73257
Dettingen unter Teck: 73265
Owen: 73277
Gruibingen: 73344
Ostfildern: 73760
Neuhausen: 73765
Denkendorf: 73770
Deizisau: 73779
Calw: 75365
Althengstett: 75382
Gechingen: 75391